Agenda


21.-28.4.: Veranstaltungen zum Schwarzbuch Syngenta – dem Basler Agromulti auf der Spur
MultiWatch präsentiert zusammen mit dem MST-Aktivisten Celso Ribeiro Barbosa aus Brasilien das im April erscheinende "Schwarzbuch Syngenta". Wir beleuchten den Basler Agromulti, der für giftige Pestizide, gentechnisch verändertes Saatgut, Patentierung von Pflanzen und eine industrielle Landwirtschaft steht, die zu den Hauptverursachern der Klimaerwärumgung gehört. Syngentas Auswirkungen reichen von Basel über Pakistan bis nach Brasilien. Was steckt hinter dem Agromulti und welche Rolle spielt dabei die Chemiestadt Basel? Anschliessende Diskussion und Apéro.

Buchtour:

21.4. 19h Buchvernissage, Basel, Markthalle, Steinentorberg 20
www.facebook.com/events/449945065214653/
22.4. 19h Zürich, Volkshaus, Stauffacherstrasse 60
www.facebook.com/events/1558273347803379/
25.4. 19h Bern, Kino in der Reitschule, Neubrückstrasse 8
www.facebook.com/events/786246868172270/
26.4. 19h Genf, Université Ouvrière, 3 Place de Grottes
www.facebook.com/events/799106230224964/
27.4. 19h Luzern, Rossstall, Industriestrasse 9 (Eingang Seite Unterlachenstrasse)
www.facebook.com/events/971202052976733/
28.4. 19h Eichstetten (D), Bahnhofspavillon, Bahnofstr. 1
www.facebook.com/events/608770635943395/

Organisiert von MultiWatch und MST
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Buchbesprechung auf Infosperber

Aktion und Film: BASF (Zug) – Platin – Marikana Massaker
Hauptabnehmer des Platins, welches in der Marikana ­Mine abgebaut wird, ist die deutsche BASF, wichtigste Hertellerin von Autokatalysatoren. Die südafrikanische Untersuchungskommission gab dem Minenbetreiber Lonmin Mitschuld am Massa­ker. BASF verpflichtet sich ausdrücklich, für die ge­samte Lieferkette Verantwortung zu übernehmen. Platin macht wertmässig mit Abstand den grössten Anteil der Importe der Schweiz aus Südafrika aus. Ein Grossteil davon wird von BASF Metals in Zug gehandelt. Entschädigungszahlungen an die Opfer des Massakers und die Hinterbliebenen der Getöte­ten wurden bis heute keine erbracht. Um der Frage nach der Verantwortung europäischer Unternehmen und der Schweiz nachzugehen und die Forderungen aus Südafrika auch in die Schweiz zu tragen, treffen wir am 26. April:

Bischof Jo Seoka

(Präsident Bench Marks Foundation)

Ntombizolile Mosebetsane und

Agnes Makopano Thelejane

(Witwen von ermordeten Minenarbeitern)

No-Marussia Bonase und Judy Seidman

(Khulumani Support Group)
13.00 Uhr in Zug, bei Grafenauweg 6
Die Delegation aus Südafrika wird BASF Metals in Zug, wie auch an der Aktionärsversammlung von BASF in Mannheim, ihre Forderung nach Entschädigungen vorbringen.

18.30 Uhr in der Shedhalle der Roten Fabrik, Seestrasse 395, 8002 Zürich
Nach der Filmvorführung von «Miners Shot Down» findet eine Diskussion mit der Delegation aus Süd­afrika statt.
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