Proteste in Espinar, Mai 2012

Glencore Xstrata

Am 2. Mai 2005 ging die Fusion dieser beiden Konzerne über die Bühne. Glencore ist einer der grössten Rohstofhändler der Welt und nach Vitol die zweitgrösste Firma der Schweiz. Xstrata gehört weltweit zu den Top Five der Bergbaukonzerne und belegt in der Schweiz Platz sechs. Welch gigantischer Konzern sich aus der Hochzeit dieser beiden Riesen ergibt, lässt sich nur erahnen. Welche Probleme und Gefahren mit der Fusion zusammengetragen werden, dokumentiert MultiWatch anhand von Fallbeispielen im ebenfalls fusionierten Firmendossier.
Zum Glencore Xstrata-Dossier
Der Jahrestag der Proteste vom 21. Mai 2012 begann mit einer Schweigeminute im Andenken an die Verletzten und Toten, insbesondere in den Jahren 2012 und 1990. Am...
Medienmitteilung der Erklärung von Bern, 16.5.2013 Per heutigem Stichtag haben 31 Firmen das Abkommen der globalen Textilgewerkschaften und der Clean Clothes...

14.6.2013: Jahrestagung Recht ohne Grenzen

Menschenrechtsverletzungen verhindern. Welche Rolle spielen präventive Massnahmen?


Freitag, 14. Juni 2013, 8.30 – 13.30 Uhr
Burgerratssaal, Kulturcasino Bern
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Jubiläumsbuch: Zementierte Profite - verwässerte Nachhaltigkeit

100 Jahre im Zementgeschäft. Ein Blick auf den Schweizer Konzern Holcim
Herausgeberin: MultiWatch. Ein Sachbuch aus der edition 8
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Recht ohne Grenzen: Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.

Bundesrat und Parlament sollen dafür sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit Menschenrechte und Umwelt respektieren müssen. Das fordern rund 50 Organisationen - darunter MultiWatch - in einer gemeinsamen Kampagne und einer Petition, die am 13. Juni 2012 mit 135‘285 Unterschriften übergeben wurde.
Zur Kampagne
31.10.2012: Petition „Recht ohne Grenzen“ im Parlament: Kleine Schritte
Im Oktober haben nun die aussenpolitischen Kommissionen der beiden Räte unsere Petition behandelt. Die APK des Ständerates hat nach ausführlicher Diskussion beschlossen, die Beschlussfassung angesichts der Komplexität des Themas und der hohen Zahl an Unterschriften, auf Januar 2013 zu verschieben.
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