Proteste in Espinar, Mai 2012

Glencore Xstrata

Im Mai 2013 ging die Fusion dieser beiden Konzerne über die Bühne. Glencore ist einer der grössten Rohstofhändler der Welt und nach Vitol die zweitgrösste Firma der Schweiz. Xstrata gehört weltweit zu den Top Five der Bergbaukonzerne und belegt in der Schweiz Platz sechs. Welch gigantischer Konzern sich aus der Hochzeit dieser beiden Riesen ergibt, lässt sich nur erahnen. Welche Probleme und Gefahren mit der Fusion zusammengetragen werden, dokumentiert MultiWatch anhand von Fallbeispielen im ebenfalls fusionierten Firmendossier.
Zum Glencore Xstrata-Dossier
Gleoncore Xstrata Shadownetwork
MultiWatch und 16 weitere Organisationen aus Europa, Lateinamerika und den Philippinen bilden gemeinsam das Glencore Xstrata Shadownetwork, genannt "Glencore Xstrata Watchdogs". Ziel des Zusammenschlusses ist die gemeinsame Beobachtung und Bekanntmachung der Glencore Xstrata Fälle rund um den Globus sowie ein regelmässiger Informationsaustausch.
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Hirt schaut auf die Mine Antamina
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Veranstaltung: Agromultis gegen Bauern in Chiapas, Mexiko
Wie Monsanto, Syngenta & Co. die mexikanischen Bauern vertreiben und die Biodiversität bedrohen

Montag 15. September 2014 19.00 Uhr mit Apero
Basel, Unternehmen Mitte, Saal Salon
Organisiert von MultiWatch Basel und Alba
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Protestbriefaktion
Anlässlich des 13. Jahrestages der gewaltsamen Verteibung der BewohnerInnen aus Tabaco, das der Kohlemine El Cerrejón in Kolumbien im Wege stand, haben verschiedene Organisationen eine Protestbriefaktion gestartet.
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Jahrestagung 2014 "Recht ohne Grenzen"

Dienstag, 16. September, 13.30 – 17.30 Uhr, Naturhistorisches Museum, Bern
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Unser neues Buch ist da!

Das Buch kann beim Solifonds, Quellenstrasse 25, 8031 Zürich oder mail@solifonds.ch bestellt werden.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Buchflyer - document, 1.2 MB)   Buchflyer (1.2 MB)
Website zum Buch
Plakatausstellung zum Buch
OeME Förderpreis geht an MultiWatch
Wir sind stolz, dass wir für unsere Arbeit seit 2005 den Förderpreis 2013 der OeME-Fachstelle der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn erhalten haben!