Proteste in Espinar, Mai 2012

Glencore International AG

Im Mai 2013 ging die Fusion dieser beiden Konzerne Glencore und Xstrata über die Bühne. Glencore ist einer der grössten Rohstofhändler der Welt und nach Vitol die zweitgrösste Firma der Schweiz. Xstrata gehört weltweit zu den Top Five der Bergbaukonzerne und belegt in der Schweiz Platz sechs. Der eue Konzern Glencore Xstrata plc. wurde nur nach einem Jahr in Glencore International AG umbenannt. Welch gigantischer Konzern sich aus der Hochzeit dieser beiden Riesen ergeben hat, lässt sich nur erahnen. Welche Probleme und Gefahren mit der Fusion zusammengetragen werden, dokumentiert MultiWatch anhand von Fallbeispielen im ebenfalls fusionierten Firmendossier.
Zum Glencore-Dossier
Gleoncore Xstrata Shadownetwork
MultiWatch und 16 weitere Organisationen aus Europa, Lateinamerika und den Philippinen bilden gemeinsam das Glencore Xstrata Shadownetwork, genannt "Glencore Xstrata Watchdogs". Ziel des Zusammenschlusses ist die gemeinsame Beobachtung und Bekanntmachung der Glencore Xstrata Fälle rund um den Globus sowie ein regelmässiger Informationsaustausch.
Zur Webseite des Netzwerks
Hirt schaut auf die Mine Antamina
Letzte News
Medienmitteilung der Erklärung von Bern, 27.10.2014 Eine Tochterfirma von Glencore hat Lizenzen für die Erschliessung von Erdölvorkommen vor der Küste der...
David gegen Goliat: In zwei HolcimWerken in Indien kämpfen Tausende Leiharbeiter seit Jahren um eine Festanstellung. Bis heute will der grösste Baustoffkonzern der...
Mediemitteilung der Parlamentsdienste, 21.10.2014 Acht Mitglieder der Aussenpoltischen Kommission des Nationalrates (APKN) haben vom 13. bis 18. Oktober 2014...

Unser neues Buch ist da!

Das Buch kann beim Solifonds, Quellenstrasse 25, 8031 Zürich oder mail@solifonds.ch bestellt werden.
Direkter Download - Achtung Link öffnet sich in einem neuen Fenster (Buchflyer - document, 1.2 MB)   Buchflyer (1.2 MB)
Website zum Buch
Plakatausstellung zum Buch
OeME Förderpreis geht an MultiWatch
Wir sind stolz, dass wir für unsere Arbeit seit 2005 den Förderpreis 2013 der OeME-Fachstelle der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn erhalten haben!